RINGS steht für „Road towards Innovative governance of NOC's and Grassroots Sport organisations” (Weg zu einer innovativen Führung von Nationalen Olympischen Komitees und Breitensportorganisationen) und hat sich zum Ziel gesetzt, die Führung von Nationalen Olympischen Komitees (NOKs) und Sportverbänden in Europa durch Strategie- und Veränderungsmanagement zu verbessern.
NOKs und Sportverbände sehen sich zunehmend mit höheren Erwartungen ihrer – externen – Stakeholder konfrontiert. Die Zahl der Stakeholder hat ebenfalls erheblich zugenommen, und ihre spezifischen Interessen unterscheiden sich je nach Thema, wodurch die Verwaltung und das Management der NOKs eine größere Herausforderung darstellen als je zuvor.
Das RINGS-Projekt, das vom Erasmus+-Programm der Europäischen Union unterstützt wird, brachte die Erfahrungen von 11 europäischen Nationalen Olympischen Komitees (Belgien, Bosnien und Herzegowina, Zypern, Dänemark, Griechenland, Italien, Liechtenstein, Litauen, Niederlande, Slowakei und Türkei) mit dem Fachwissen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zusammen.
Die drei Instrumente, die Sportverbände und Nationale Olympische Komitees beim strategischen Management unterstützen sollen, sind:
- Ein Handbuch zum strategischen Management, zusammengestellt vom Team von Professor Holger Preuss von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.
- Public Affairs Guidelines, verfasst vom Olympischen Komitee Dänemarks (DIF).
- Ein Online-Tool zur Stakeholder-Analyse, entwickelt vom EOC EU Office in Zusammenarbeit mit Symantra.
Diese Instrumente sowie weitere Informationen zum Projekt sind auf der Sport Governance Platform des EOC EU Office verfügbar.
Weitere Informationen
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: https://rings-project.com/.
Innerhalb des BOIK verfolgt Matthias Van Baelen als External Affairs Manager dieses Projekt: m.vanbaelen@olympic.be.
