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Seit Januar 2025 ist das BOIK Teil des europäischen Erasmus+-Projekts „Strengthening Response Mechanism for Safeguarding in European Sports” (SAFE HARBOUR).   

Dieses Projekt wird vom EU-Büro des Europäischen Olympischen Komitees (EOC EU Office) koordiniert. Diese Initiative zielt darauf ab, ein sichereres Sportumfeld für alle zu schaffen, indem die Verfahren und Abläufe im Bereich des Schutzes im europäischen Sport gestärkt werden. Das BOIK wird dabei eine wichtige Rolle spielen, um den europäischen Rahmen an den belgischen Kontext anzupassen. Mit der Thomas More Hochschule hat das Projekt einen zweiten belgischen Partner. Professorin Tine Vertommen, die auch als Beraterin für die Safe Sport Unit des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) tätig ist, wird als Expertin an der Entwicklung der verschiedenen Instrumente mitwirken.

SAFE HARBOUR ist eine 30-monatige Initiative, die von Januar 2025 bis Juni 2027 läuft. Sie bringt 27 Partner zusammen, darunter das IOC, zwei internationale Verbände und 20 europäische Nationale Olympische Komitees. Innerhalb des BOIK wird dieses Projekt von Nicky Van Rossem (n.vanrossem@olympic.be), Athlete Pathway Manager des BOIK, begleitet. Nicky hat kürzlich das IOC-Zertifikat „Safeguarding Officer in Sport” erworben.   

Weitere Informationen zum SAFE HARBOUR-Projekt: SAFE HARBOUR - EOC EU Office

https://www.euoffice.eurolympic.org/safe-harbour/